Welche Änderungen gibt es bei der Rente in 2017?

von | Feb 27, 2017 | Allgemein, Versicherung | 0 Kommentare

Welche Änderungen gibt es bei der Rente in 2017?

Aktuelle Änderungen bei der Rente in 2017

Mit Beginn des neuen Jahres gelten auch neue Regeln für die gesetzliche Rente. Wir geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Änderungen:

Altersgrenzen:

Die Regelaltersgrenze wurde auf 65 Jahre und 6 Monate angehoben und greift für den Jahrgang 1952. Bis 2031 soll die Schwelle jedoch sukzessiv bis weiter auf 67 Jahre erhöht werden. Weiterhin gilt für die abschlagsfreie Rente für langjährige Beitragszahler nun das Mindestalter von 63 Jahren und 4 Monaten.
Weiterhin gilt für die abschlagsfreie Rente für langjährige Beitragszahler nun ein Mindestalter von 63 Jahren und 4 Monaten. Dies betrifft den Jahrgang 1954. Später geborene müssen jeweils zwei Monate länger arbeiten.

 

Auf der Webseite der DRV finden Sie die aktuellen Eintrittsalter für die Altersrente für langjährig und besonders langjährig Versicherte.

Arbeiten im Alter:

Wer nach Erreichen der Altersgrenze noch weiterarbeitet, kann nach nun weiterhin Beiträge abführen und damit seine Rente erhöhen.

Beitragsbemessungsgrenze 2017:

Die Einkommensgrenze, bis zu welcher Beiträge für die Rente abgezogen werden, liegt in Westdeutschland nun bei 6.350€ bzw. 5.700€ im Osten.

„Die Beitragsbemessungsgrenze ist der Höchstbetrag, bis zu dem Arbeitsentgelt und Arbeitseinkommen bei der Berechnung des Versicherungsbeitrags berücksichtigt werden. Für darüber hinausgehendes Einkommen sind keine Beiträge zu zahlen.“

Webseite Deutsche Rentenversicherung

Hinzuverdienstrechner von gesetzlichen Renten

Der Rechner wird bereitgestellt von unserem Partner lohnexperte AG.

Rente für Pflegeleistungen:

Mit Inkrafttreten der neuesten Pflegereform können Pflegende nun höhere Rentenanwartschaften erlangen, wenn sie Angehörige ab Pflegegrad 2 in einer häuslichen Umgebung pflegen.

Freiwillige Versicherung:

Wer in die Rentenkasse einzahlt, ohne gesetzlich dazu verpflichtet zu sein, kann nun bis zu 1.187,45 € dafür aufwenden. Das sind 28,05€ mehr als bisher.

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